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Deutschland - landwirtschaftliche Nutzfläche (km²)

166.570 (km²) im Jahr 2016

Landwirtschaftliche Nutzfläche ist der Anteil der Fläche eines Landes, der landwirtschaftlich nutzbar ist und auf dem Dauerweiden bestehen oder Dauerkulturen angebaut werden. Zum Ackerland zählen alle Flächen, auf denen gemäß FAO Kulturen auf Zeit (Flächen, die zweimal abgeerntet werden, werden nur einmal gezählt), temporäre Mähwiesen oder Weiden, Gemüseanbau, Gemüsegärten und vorübergehend brachliegendes Land zu finden sind. Aufgegebene Flächen aus dem Wanderfeldbau ausgenommen. Zur permanenten Anbaufläche zählen alle Flächen, auf denen Feldfrüchte angebaut werden, die das Land für längere Zeit in Anspruch nehmen und nach der Ernte nicht erneut angepflanzt werden müssen, wie Kakao, Kaffee und Gummibäume. Diese Kategorie beinhaltet ebenfalls Flächen mit blühenden Sträuchern, Obstbäumen, Nussbäumen und Reben, schließt aber Flächen mit Bäumen für die Holz- und Holzwerkstoffindustrie aus. Dauerweiden sind Flächen, die für einen Zeitraum von 5 Jahren oder länger zum Grünfutteranbau (natürliche und angebaute Feldfrüchte) genutzt werden.

Datum Wert Ändern, %
2016 166.570 -0,44 %
2015 167.310 0,04 %
2014 167.250 0,17 %
2013 166.970 0,20 %
2012 166.640 -0,33 %
2011 167.190 0,11 %
2010 167.000 -1,10 %
2009 168.860 -0,21 %
2008 169.210 -0,17 %
2007 169.500 0,02 %
2006 169.460 -0,50 %
2005 170.310